Kli­ma­schutz und Erhalt der Arten­viel­falt sind Her­aus­for­de­run­gen, die glo­bal und lokal neue Hand­lungs­we­ge erfor­dern. Die Eicher Christ­de­mo­kra­ten um ihren Vor­sit­zen­den und Orts­vor­ste­her­kan­di­da­ten Andre­as Leh­mann sind fest davon über­zeugt und ent­schlos­sen, im Rah­men der Mög­lich­kei­ten auch vor Ort Pro­jek­te und Mass­nah­men umzu­set­zen mit dem Ziel, die Arten­viel­falt zu erhal­ten und gleich­zei­tig dem Kli­ma­schutz zu die­nen.

 „Stadt und Orts­tei­le ver­fü­gen über eine grö­ße­re Zahl von Frei­flä­chen, die sich zur Anpflan­zung von Bäu­men, Sträu­chern und ins­be­son­de­re von Blüh­flä­chen für Vögel, Bie­nen und ande­re Insek­ten eig­nen.  Wir möch­ten ein Zei­chen set­zen und Blüh­flä­chen ein­rich­ten, um damit den Start­schuss für ein Umden­ken auf loka­ler Ebe­ne zu geben“ erklärt Andre­as Leh­mann. Die Stra­te­gie zur Umset­zung müs­se von der Stadt­ver­wal­tung unter Betei­li­gung ins­be­son­de­re der Land­wir­te, sowie der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger erar­bei­tet wer­den, um ein gemein­sa­mes Selbst­ver­ständ­nis in Bezug auf den Natur­schutz zu ent­wi­ckeln. „Die­se Mass­nah­men wer­den dazu bei­tra­gen, die Lebens­qua­li­tät zu erhö­hen und dem gro­ßen Ziel des Erhalts der Arten­viel­falt auf kom­mu­na­ler Ebe­ne ein Stück weit näher zu kom­men. Der nächs­te Schritt wäre dann, auf städ­ti­scher Ebe­ne eine Bio­di­ver­si­täts­stra­te­gie zu ent­wi­ckeln“, so Leh­mann.