Bil­dung, Gesund­heit, Sicher­heit waren die bestim­men­den The­men eines Bür­ger­dia­logs der Eicher Christ­de­mo­kra­ten mit Anet­te Moes­ta. Die Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und Wahl­kreis­kan­di­da­tin stell­te dabei die not­wen­di­gen Mass­nah­men und Ziel­vor­stel­lun­gen ihrer poli­ti­schen Arbeit vor. „Bil­dung ist der Schlüs­sel für alles im Leben, unab­hän­gig von sozia­ler Her­kunft muss jeder sei­ne Chan­ce unter Berück­sich­ti­gung der indi­vi­du­ell ver­schie­de­nen Bega­bun­gen und Talen­te bekom­men“, so Moesta.

Sie spricht sich eben­falls für die Wert­schät­zung der hand­werk­li­chen Aus­bil­dung sowie die Ein­füh­rung der kos­ten­frei­en Meis­ter­aus­bil­dung aus: „Der Meis­ter­brief eröff­net viel­fäl­ti­ge Kar­rie­re­chan­cen, Meis­te­rin­nen und Meis­ter sind begehr­te Füh­rungs­kräf­te im Handwerk.“

Inter­es­sant war außer­dem die Dis­kus­si­on über die Zustän­de und not­wen­di­gen Ver­än­de­run­gen im Sin­ne der Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten sowie der Beschäf­ti­gen im Bereich Gesund­heit und Pfle­ge. Moes­ta stellt direkt klar, dass eine gute medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung für alle gesi­chert sein muss, auch in länd­li­chen Regio­nen: „Nicht jedes Leis­tungs­spek­trum ist unver­än­der­lich, es muss immer den Men­schen, Struk­tu­ren vor Ort und den Bedar­fen ange­passt sein. Die Qua­li­tät der ärzt­li­chen und pfle­ge­ri­schen Ver­sor­gung steht grund­sätz­lich im Mittelpunkt.“

Ziel des Abends war der offe­ne Dia­log mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, kei­ne Vor­trags­ver­an­stal­tung; dies wur­de von allen Anwe­sen­den begrüßt.

Mir ist wich­tig, den direk­ten Draht zu den Men­schen hier vor Ort zu hal­ten und ihre Fra­gen, Pro­ble­me, Mei­nun­gen und Ideen für eine bes­se­re Poli­tik im direk­ten Gespräch zu dis­ku­tie­ren“ beton­te Moes­ta abschlie­ßend. Thors­ten Grü­ne­wald, Vor­sit­zen­der der CDU im Orts­teil, bedank­te sich bei Moes­ta und ins­be­son­de­re bei den anwe­sen­den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern für die rege kon­struk­ti­ve, auch kri­ti­sche Dis­kus­si­on mit der Bit­te, am 22. März wäh­len zu gehen: „Freie Wah­len sind Aus­druck und Vor­aus­set­zung für Frei­heit, eine sta­bi­le Demo­kra­tie sowie das Mit­ein­an­der in unse­rer viel­fäl­ti­gen Gesellschaft.“